Verbrauchertipps



Online auf Rügen ein Ferienhaus finden

Das Internet bietet kinderleicht die Möglichkeit, den nächsten Urlaub vom heimischen Sofa aus zu planen. Über eine der vielen bekannten Suchmaschinen kann man nach Webseiten Ausschau halten, auf denen z.B. auf Rügen ein Ferienhaus angeboten wird. Urlaub im eigenen Land ist derzeit der Renner und das nicht nur, weil es viel günstiger ist. Wer sich dazu entscheidet, auf Rügen ein Ferienhaus zu buchen, der kann sich auf eine recht kurze Anreise freuen und auf jede Menge Abwechslung, denn gerade die beliebte Ferieninsel Rügen bietet ein breites Freizeitprogramm. Dabei spielt das Meer und der Strand natürlich eine sehr große Rolle und auch die sonstige Landschaft bietet für Naturfreunde viel Action. Im Internet kann man sich dabei nicht nur jedes Rügen Ferienhaus detailliert anschauen, sondern es auch gleichen buchen und so den Urlaub perfekt machen. Über einen Belegungsplan kann man auf den Webseiten genau einsehen, wann das gewünschte Rügen Ferienhaus verfügbar ist.

Google arbeitet an Datenbrille

Google soll an einer Datenbrille arbeiten, die schon im Herbst 2012 auf den Markt kommen könnte. Das berichtet das Blog Bits der New York Times unter Berufung auf Mitarbeiter des Internet-Konzerns. Die Brille soll Ergebnis eines Projekts der unter Geheimhaltung arbeitenden Forschungsgruppe Google X sein.

Polizei warnt vor Abzocke per Lastschrift

Die Polizei Lingen warnt zusammen mit der Polizei Mittelfranken vor einem bundeweiten Kontobetrug. Per Lastschrift kassieren Betrüger unerlaubt 20 Euro und mehr für eine angeblich genutzte Smartphone-App.

Megaupload-Gründer Kim Dotcom auf Kaution freigelassen

Gut einen Monat nach seiner Festnahme in Neuseeland ist der deutsche Betreiber der Internetplattform Megaupload Kim Schmitz, alias Kim "Dotcom", gegen Kaution aus dem Gefängnis entlassen worden. Bei einer Anhörung vor einem Gericht in Auckland habe der Richter am Mittwoch keine besondere Fluchtgefahr erkennen können, berichteten neuseeländische Medien.

Microsoft: Google trickst Datenschutz des Internet Explorers aus

Nächste Runde im Streit um Google und den Datenschutz: Jetzt wirft Microsoft dem Internet-Konzern vor, die Einstellungen zur Privatsphäre im Browser Internet Explorer zu umgehen. Google verteidigt sich damit, dass die von Microsoft eingeforderte Technik im Web kaum genutzt und auch von anderen Anbietern umgangen werde.

Google trickst Apple-Browser aus

Der Internetkonzern Google hat offenbar mit einem Trick systematisch die Datenschutz-Einstellungen im Safari-Browser des Rivalen Apple ausgehebelt. Auf den iPhones, iPads und Computern landeten dadurch ohne Zustimmung der Nutzer auch dann so genannte Tracking-Cookies abzusetzen, wenn die Nutzer dies eigentlich verboten hätten, berichtete das "Wall Street Journal" am Freitag.

Nützliches



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simon
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07:17:16 - 22.02.2012
RT @Marie_Laveau_: Amoklauf der Bahn in Stuttgart. Lässt auch auf der anderen Seite des Bhfs sämtliche Bäume fällen. Kann uns denn keiner helfen? #S21



britt
STGT

07:15:27 - 22.02.2012
RT @7h3linguist: Der erste #Grüne Ministerpräsident hat die Straße in der BRD in "seiner" Landeshauptstadt mit dem meisten Feinstaub. Hat was! #Stuttgart



Hamme
r_X

07:14:17 - 22.02.2012
++ Eilt ++ STEINHALDENFELD bald Stuttgart's größter Stadtteil ++ Schuster u. TaliBahn machen's möglich! ++ Ohne Bäume! ++ #s21 fichteuch



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